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Von 1900 bis heute

1903
Küsnacht wird von Männedorf getrennt und zur eigenen Pfarrei
1915
Bau einer Orgel durch die Fa. Kuhn
1917
Gründung des Cäcilien-Vereins (heute: "Stephans-Chor")
1919
Hombrechtikon wird von Männedorf getrennt und zur eigenen Pfarrei
1926
Weihe von 4 Glocken aus der Giesserei Schilling / Thüringen
1933
Meilen wird von Männedorf getrennt und zur eigenen Pfarrei
1935
Erstmals Abhaltung einer "Kirchensteuerversammlung" unter Vorsitz des Pfarrers. Steuerfuss: 3-5 % des Einkommens (!) und 0,5% des Vermögens
1938
Stäfa wird von Männedorf getrennt und zur eigenen Pfarrei
1962
Kauf der "Hasenburg" (heutiges Pfarrhaus)
1963
Nach Volksabstimmung Anerkennung der kath. Kirche als öffentlich-rechtliche Körperschaft im Kanton Zürich. Es konstituiert sich eine Kirchgemeinde mit Kirchenpflege und RPK. Kirchensteuer bringt solide finanzielle Grundlage.
1964
Anlässlich der Einweihung des neuen Schulhauses findet erstmals ein ökumenischer Gottesdienst statt
1966
Kirchenrenovation. Während der Renovation sind die Gottesdienste in der ref. Kirche 
1967/68
Erwerb von Bauland an der Tramstrasse in Uetikon
1970
Bildung eines "Laienrates" (heute: Pfarreirat)
1979/80
Umbau des Pfarreizentrums
1985
Eine ausgediente Coop-Verkaufsbaracke wird erworben und in Freiwilligenarbeit zur Franziskuskapelle in Uetikon umgebaut.
1987
Weiterer Landkauf in Uetikon
1992-93
Gründlicher Umbau der Pfarrkirche, Schaffung der Unter-Kirche, Neugestaltung des Kirchenvorplatzes.
2006
Entscheid der Kirchgemeinde in Uetikon ein neues Kirchenzentrum zu bauen
2007
Im April, Spatenstich für das neue Kirchenzentrum.
Die Baustellenzufahrt und die zu erstellende Baugrube für die Wohnbauten erfordert leider einen schnellen Abbruch der Franziskus-Kapelle.
Die Gemeinde Hombrechtikon wird die Kapelle zwischen dem 7. - 20. Mai 2007 abbrechen und später als Jugendhaus wieder aufbauen. Damit hat unsere Kapelle einen weiteren guten Verwendungszweck gefunden.
2008
24. August, erster Gottesdienst im Franziskus-Zentrum Uetikon und Glockenaufzug. Der vertraute Klang ertönt wieder.
Für die Katholiken der Pfarrei St. Stephan Männedorf-Uetikon ist anstelle des bisherigen Provisoriums an der Tramstrasse in Uetikon ein neues kirchliches Zentrum entstanden.
Die Bauarbeiten sind nun so weit fortgeschritten, dass das Franziskus-Zentrum erstmals „in Betrieb genommen“ werden konnte: Anlass dazu war der Aufzug der Glocke, die schon in der alten Franziskuskapelle während mehr als zwei Jahrzehnten die Gläubigen zum Gottesdienst rief.
Am 24. August 2008 versammelte sich eine grosse Anzahl Pfarreiangehöriger bei der reformierten Kirche Uetikon, die ihrer Schwesterkirche während der Bauzeit grosszügiges Gastrecht gewährt hatte. Die vielen anwesenden Kinder durften das Franziskus-Glöcklein, das gar nicht so klein ist, in einem blumengeschmückten Leiterwägeli zum Franziskus-Zentrum geleiten. Mit tatkräftiger Hilfe der Feuerwehr hievten die Kinder die Glocke an ihren künftigen Standort und schon bald läutete der vertraute Klang den Gottesdienst ein. Ein bewegter Moment war das erste neue Einläuten, als die betagte Frau Maria Piniel mit Perfektion am Glockenstrang zog, war sie doch eine der beiden seinerzeitigen Glockenstifterinnen.
Der anschliessende festliche Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Ambros Schuler und Gemeindeleiter Rolf Bezjak im lichtdurchfluteten neuen Kirchenraum liess die Anwesenden erfahren, dass hier erneut ein Ort der Begegnung und der Andacht entstanden ist für die Menschen, die durch ihren Glauben an Gott verbunden sind.
3. bis 5. Oktober 2008 Eröffnung, Besichtigung, Führungen und Einweihungsfeierlichkeiten des Franziskus-Zentrums.
Sonntag, 5. Oktober 2008, Festgottesdienst, Weihe des Sakralraumes durch Weihbischof Dr. Paul Vollmar.

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8708 Männedorf
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